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Harry Potters Haus will niemand haben

Harry Potters Haus will niemand haben. Bei einer Versteigerung in London [mehr…] wurde das Mindestgebot von umgerechnet 420.000 Euro für das Haus nicht erreicht, in dem der Film-Harry seine eher traurige Kindheit verbracht hat. Möglicherweise liegt das am schlechten Image des Eigenheims von Harrys spießigen Pflege-Eltern Vernon und Petunia Dursley mit der fiktiven Adresse Ligusterweg 4 (im englischen Original: No 4 Privet Drive). Denn es wurde durch die Harry-Potter-Filme weltweit zum Symbol eintöniger Vorstadt- Siedlungen. Für das Haus von Sandra Smith, Drehort für die Filme um den Zauberlehrling, wurden am Dienstagabend lediglich 374.000 Euro geboten – Makler hatten den Preis zuvor sogar noch niedriger geschätzt. Der Bieter, Saeed Roshan (32), sagte der „Sun“: „Ich wusste nicht einmal, wer Harry Potter ist. Ich mochte das Haus einfach.“

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„Es ist mittlerweile unabdingbar, wenigstens zeitgleich mit englischsprachigen Ausgaben zu erscheinen“

Am heutigen 3. Juni, drei Monate vor Erscheinen der englischsprachigen Ausgabe, veröffentlicht der Hoffmann und Campe Verlag (HoCa) das neue Buch von Francis Fukuyama »Der letzte Mensch. Wohin steuert die Welt?«. Wir haben beim Verlag nachgefragt, wie es zur Frühveröffentlichung gekommen ist und ob man künftig regelmäßig vor der englischsprachigen Veröffentlichung starten will.

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