
Jeden Monat fragen wir Menschen aus der Buchbranche nach ihrem Monat. Dieses Mal: ars vivendi-Verleger Norbert Treuheit, der zuletzt den Wolfram-von-Eschenbach-Preis des Bezirks Mittelfranken für sein Lebenswerk erhalten hat.
BuchMarkt: Welcher Tag war ihr schönster im vergangenen Monat?
Norbert Treuheit: Natürlich der Tag, an dem mich die überraschende Nachricht erreichte, dass mir Ende Oktober der mit 15.000 € dotierte Wolfram-von-Eschenbach-Preis überreicht werden würde.
Worauf freuen Sie sich im kommenden Monat am meisten?
Auf die Buchpräsentation unseres Bandes zum 50-jährigen Jubiläum der Pocket Opera Company im Presseclub Nürnberg.
Welches Buch liegt aktuell auf Ihrem Nachttisch?
T.C. Boyle, Das Ende ist nur ein Anfang.
Wären Sie ein Buch, welches wäre es?
Stiller von Max Frisch.
Welches Buch haben außer Ihnen alle gemocht?
Harry Potter.
Über welches Thema wollen Sie im kommenden Monat mehr lesen?
Was die Gründe dafür sind, dass der amerikanische Buchmarkt im letzten Jahr im Vergleich zum deutschen solch ein erfreuliches Plus einfahren konnte.
Von wem würden Sie gerne mal die Antworten auf diesen Fragebogen lesen?
Von der Illustratorin Kitty Kahane.
Welche Frage, die wir nicht gestellt haben, hätten Sie eigentlich gern beantwortet?
Ob der Concept-Store ars vivendi – Vom Guten so viel in Fürth, den es seit März 2025 gibt, sich so entwickelt hat, wie ich es mir erwünscht habe?
Und wie lautet Ihre Antwort darauf?
Definitiv ja. Die Umsatzentwicklung ist zufriedenstellend, unsere Veranstaltungen sind fast alle ausgebucht, und die durch den Shop mögliche Marktbeobachtung unterstützt auch die Programmplanung des Verlags.