Gestern hat auch der New York Observer das Thema Peter Olson aufgegriffen – und es wird kräftig nachgetreten: Auf einmal ist der smarte Überflieger selbst für den Mann auf der Strasse gar „the creep at Random House“ im Kommentar eines NYT-Lesers zum Beitrag über Olson. Vor allem fragt man sich, warum Olsons Pressesprecher Stuart Applebaum (bekannt offensichtlich auch für seine Fähigkeit, unliebsame Nachrichten zu vehindern) zugelassen hat, dass dieses („hell of a piece“) aus der Feder von Lynn Hirschberg erscheint. Einschätzung der Zeitung aber: „The Germans will love Ms. Hirschberg ´s story“ (damit ist der Bertelsmann Konzern gemeint). Den unzweifelhaft sei: Olson versucht alles, Random House profitabel zu machen. Und den Güterslohern sei es egal, auf welche Weise.
Deutscher Sachbuchpreis 2026: Das sind die Nominierten
Die Jury des Deutschen Sachbuchpreises 2026 hat acht herausragende Titel für die Auszeichnung nominiert. Insgesamt haben die sieben Jurymitglieder seit Ausschreibungsbeginn 239 Einreichungen von 132 Verlagen gesichtet, die seit April