Der Schweizer Autor Ralf Schlatter („Federseel“, 2002, „Maliaño stelle ich mir auf einem Hügel vor“,2003), beide im Verlag Kein & Aber erschienen, wird sowohl vom Kanton als auch von der Stadt Zürich für sein literarisches Werk mit Förderpreisen ausgezeichnet: Die kantonale Kulturförderungskommission verleiht ihm einen Werkbeitrag in Höhe von 10’000 SFR, von der Literaturkommission der Stadt Zürich erhält der Autor einen Werkbeitrag in Höhe von 21’000 SFR.
Sechs Romane auf der Shortlist für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2026
Die Shortlist für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis 2026 steht fest. Fünf Autorinnen und ein Autor sind mit ihren Romanen nominiert: • Shida Bazyar: Die Lücken, Kiepenheuer & Witsch, 2026• Helene Bukowski: