Der Berliner Schriftsteller Reinhard Jirgl erhielt in Darmstadt den Kranichsteiner Literaturpreis 2003 des Deutschen Literaturfonds. Die mit 20 000 Euro dotierte Auszeichnung wurde ihm vor allem für seinen im Hanser Verlag erschienen Roman „Die Unvollendeten“ verliehen. Das New-York-Stipendium, ein zehnwöchiger Aufenthalt im Deutschen Haus an der University of New York, ging an den ebenfalls in Berlin lebenden Lyriker Steffen Jacobs. Erstmals wurde in diesem Jahr ein mit 5 000 Euro dotierter Förderpreis für Autoren unter 35 Jahren vergeben. Die Entscheidung der Jury fiel nach einer öffentlichen Leseveranstaltung auf Uta Titz für ihren im Libelle Verlag erschienenen Debütroman „Stella Runaway“. Infos unter: http://www.deutscher-literaturfonds.de.
Bewerbungsstart für den Deutschen Verlagspreis 2026
Die Bewerbungsphase für den Deutschen Verlagspreis 2026 hat begonnen. Ab sofort können sich unabhängige Verlage wieder für die Auszeichnung bewerben. Mit dem Preis würdigt die Bundesregierung bereits zum achten Mal