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Leon de Winter im Tagesspiegel: „Frieden nicht in Sicht“

Der Tagesspiegel bringt in seiner heutigen Ausgabe ein Interview mit Leon de Winter. Der niederländische Schriftsteller, der in Berlin an einer Tagung zur Terrorbekämpfung teilnahm, äußert sich über den Kampf der Kulturen, über die Unruhe in der arabisch-islamischen Kultur und den Krieg im Irak. „Was wir im Irak jetzt haben, ist weniger schlimm als vorher. Ich sage nicht besser, nur weniger schlimm…. Es ist unheimlich kompliziert, innerhalb des dortigen kulturellen Kontextes eine Demokratisierung zustande zu bringen. Aber es gibt Ansätze, das genügt schon, um zu sagen: Es ist gut, was passiert ist, das Leiden der Menschen ist kleiner als vorher.“ De Winter hatte in einem viel beachteten Spiegel-Essay die Hoffnung geäußert, die Abschaffung des Terror-Regimes könne einen Demokratisierungs- und Modernisierungsschub in der arabischen Welt bewirken.
Hier der Link zu dem Interview: http://www.tagesspiegel.de/kultur/index.asp?gotos=http://archiv.tagesspiegel.de/toolbox-suche.php?ran=on&url=http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/12.12.2003/885969.asp#art

ML

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