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Signierstunde mit Sting in Berlin

Sting bei Dussmann (Fotos: Andreas Labes)

„Sting schafft gerade mal drei bis vier Fans in der Minute. Macht 240 Fans in der Stunde. In der Schlange stehen aber rund 1000“ – auch der „Tagesspiegel“ war beeindruckt von der denkwürdigen Signierstunde des Popstars und Autors am 15. Juni bei Dussmann – Das KulturKaufhaus in Berlin. Dussmann, Universal und der S. Fischer Verlag, bei dem die Autobiographie „Broken Music“ erschienen ist, hatten gemeinsam zum einzigen derartigen Auftritt Stings für seine deutschsprachigen Leserinnen und Leser eingeladen. Weit hinaus auf die Straße zog sich die Kette der Menschen, die ihr Buch mit der Unterschrift veredeln lassen wollten – aber zumindest einen Blick konnten die meisten doch erhaschen. Sting, gewohnt locker und gelassen, genoss das Interesse mit Charme: Mit den Worten „Guten Tag, ich bin Sting“ stellte er sich seinem Publikum vor, nachdem er, von Bodyguards, Verlags- und Buchhandlungsangestellten abgeschirmt, den Paparazzi entronnen und auf dem Podium angelangt war.

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