Ein „hervorragender Beitrag von Reinhard Kahl in der taz über die Rechtschreibung, auch für die Freunde der Reform von 1901 aufschlussreich und generell interessant: Am Ende wünscht man sich auch in der Verlegerwelt ein wenig mehr den Geist Goethes“, meint unser Leser Frank Schmidtsdorff, der uns gerade auf den Beitrag hingewiesen hat.
Bücher und Autorinnen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung
Um diese Buchgeschichten geht es in der kommenden Ausgabe der „FAS“: