Einen Monat bevor das mediale Interesse sich ganz auf den sechsten Band der deutschsprachigen Ausgabe von „Harry Potter“ stürzen dürfte, startet die Süddeutsche Zeitung als ein Nachfolgeprojekt ihrer 50-bändigen „SZ-Bibliothek“ die „SZ-Kinder- und Jugendbibliothek“. Ab September geht die Buchreihe an den Start, für die inzwischen „fast alle“ Verhandlungen mit den lizenzgebenden Verlagen abgeschlossen seien, bestätigte Dirk Rumberg, Leiter Neue Produkte und Dienstleistungen Süddeutsche Zeitung, auf Anfrage von buchmarkt.online (vgl. auch „Die Verhandlungen laufen“, BuchMarkt 3/05, S. 112f.). Entstehen soll auf jeden Fall eine Buchreihe, die nicht die hundertste Neuauflage von Klassikern wie Karl May, R. Kipling und dergleichen ist, sondern „sich an den Lesebedürfnissen von heutigen Kindern und Jugendlichen“ orientiert.
BoD-Umfrage: Jede:r zweite Autor:in nutzt KI als Hilfsmittel – aber nicht zum Schreiben
Eine groß angelegte Studie des Selfpublishing-Dienstleisters BoD mit über 3.600 teilnehmenden Autor:innen hat ergeben: Immer mehr Autor:innen setzen KI-Tools als Hilfsinstrument bei der Erstellung ihrer Bücher ein – beispielsweise bei