Home > News > Carola Müller neue Geschäftsführerin im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht

Carola Müller neue Geschäftsführerin im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht

Am 1. August 2005 übernimmt Carola Müller, bisher Marketingleiterin im Göttinger

Carola Müller

Wissenschafts-, Fach- und Schulbuchverlag Vandenhoeck & Ruprecht, als alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführerin das Amt von Gero Wilhelm, der zum gleichen Termin den Verlag verlässt. Der Geschäftsführung gehören weiterhin Ulrich Ruprecht und Paul Brenner an.

Carola Müller war nach Philologiestudium und Stationen in der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft sowie dem Deutschen Didacta Verband bereits von 1994 bis 1996 im bild(2426)Familienunternehmen V&R als Werbeleiterin tätig.

Sie kehrte nach fünf Jahren bei der Büchergilde Gutenberg im Jahr 2001 als Marketingleiterin und Prokuristin nach Göttingen zurück und forciert seither den Prozess der strategischen Neuausrichtung des Traditionshauses.

Ab Sommer 2004 wurde unter der Führung von Gero Wilhelm eine gründliche Unternehmensanalyse vorgenommen und jetzt abgeschlossen. Sie bildet die Grundlage für die zukünftigen Maßnahmen zur Weiterentwicklung des Verlages. Begleitet wird dieser Weg vom Beirat (zur Zeit Dr. Arndt Ruprecht und Dr. Dietrich Ruprecht, seit letztem Jahr nicht mehr im operativen Geschäft tätig).

Ein Kommentar

  1. Beim Googeln nach ehemaligen Klassenkameraden stieß ich auf Ihre Seite und erfuhr, dass Ulrich Ruprecht der Geschäftsleitung angehört. Als ehemaliger Mitschüler des WG Friedländerweg würde ich mich über eine Kontaktaufnahme freuen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Der Messe-Mayer Leipzig 2026: Tag 3 von 5

Freitag: Autogramme, Transkriptionen und eine neue Praktikantin Liebe Freunde, Nein, ich bin heute morgen NICHT bei Martin Buhl-Wagner aufgewacht. Mich erreichten auch etliche Zuschriften wegen der Survialtüte, die Markus Fertig

weiterlesen

Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

weiterlesen