Home > News > Die Kreutzfeldt Electronic Publishing (KEP) und die eBoD lösen ihre Verbindung

Die Kreutzfeldt Electronic Publishing (KEP) und die eBoD lösen ihre Verbindung

Hans Kreutzfeldt, Geschäftsführer der Kreutzfeldt Electronic Publishing GmbH (KEP), hat am Montag den von der eBoD GmbH gehaltenen Anteil von 25,3 % an KEP zurückgekauft. Damit gehört KEP zunächst wieder dem Gründer Hans Kreutzfeldt sowie seiner Tochter und Mit-Geschäftsführerin Nina Kreutzfeldt und seinem Sohn und Technik-Chef Simon Kreutzfeldt.

Das von KEP eingeführte Imprint „Der eBook-Verlag“ wird in Zukunft von eBoD verwendet. Geschäftsführer Dr. Moritz Hagenmüller erklärt dazu: „Wir werden uns auch weiterhin in diesem Zukunftsmarkt engagieren und unsere Aktivitäten als Fullservice-Provider für Konvertierung und Vertrieb weiter ausbauen. Mit unserem attraktiven Anschluss an den nationalen und internationalen eBook-Handel bieten wir deutschen und international operierenden Verlagen eine ideale Voraussetzung für den Absatzerfolg ihrer Produkte.“

Hans Kreutzfeldt: „Diese Lösung macht für uns den Weg frei für eine neue Partnerschaft. Sie wird es uns ermöglichen, unsere Rolle als Spezialist für die Konvertierung von Nachschlagewerken und anderen Buchinhalten in hochwertige mobile eBooks mit zusätzlicher Energie auszubauen. Selbstverständlich stehen wir auch eBoD in dieser Rolle weiterhin zur Verfügung – genauso wie einer stetig wachsenden Zahl deutscher und internationaler Verlage.“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Lesetipp: Wolfram Weimer im Visier

Ein Jahr ist Kulturstaatsminister Wolfram Weimer bereits am Werk. Seitdem ist viel passiert, nicht unbedingt immer im Sinne derer, die er vertritt. Die Tagesschau hat eine lesenswerte Analyse zum Thema

weiterlesen