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Das Süddeutsche Zeitung Magazin über Googles Digitalisierung von Literatur

Titelgeschichte im Süddeutsche Zeitung Magazin ist heute „Heilige Schrift – Bisher standen Bücher in Regalen. Jetzt hat Google begonnen, die Weltliteratur ins Internet zu stellen. Bedeutet dieses Mammutprojekt das Ende des Buches?“

Tobias Kniebe hat den Technikern beim Scannen zugesehen. „Doch längst nicht alle Betroffenen sehen das Projekt der großen Digitalisierung als Traum“, schreibt er dann. „Der mächtigste Gegner sind zweifellos die Verleger und die althergebrachte Grundlage ihrer Existenz, das Copyright – verstanden als umfassendes Geschäftsmodell zur Entlohnung von Kreativität.“

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Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

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