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Gabriele Miller kauft Deutschen Kunstverlag

Rückwirkend zum 1. Januar 2007 hat die Münchener Verlagsgruppe Kunstbücher GmbH den Deutschen Kunstverlag an die Berlinerin Gabriele Miller verkauft.

Miller ist Anteilseignerin der Firma Steinbeis Holding mit Sitz in Rosenheim, die unter anderem an zwei Papierfabriken beteiligt ist. Sie ist Beiratsmitglied der Steinbeis & Consorten GmbH & Co. KG.

Die beiden Standorte des Deutschen Kunstverlags in München und Berlin sollen erhalten bleiben. Auch die bisherige Verlagspolitik, so heißt es, soll fortgesetzt werden.

Dr. Karl Schade bleibt Geschäftsführer des Deutschen Kunstverlags. Die weiteren bisherigen Geschäftsführer Jürgen Kleidt und Dr. Dirk Markus sind ausgeschieden.

Gabriele Miller hat den Deutschen Kunstverlag als ein langfristiges wirtschaftliches Engagement für sich und ihre Familie erworben. Damit wird der 1921 in Berlin gegründete traditionsreiche Verlag wieder ein Familienunternehmen.

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