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AGM-Buchhandlungen mit eigenem Bezugsmodell über Hugendubel-Zentrallager

Kürzlich erst hat sich die AUB mit einem Kooperationsmodell mit der EK/servicegroup zu Wort gemeldet [mehr…]. Jetzt sickert durch, dass die seit rund 20 Jahren bestehende Arbeitsgruppe mittelständischer Firmen AG Marketing GmbH derzeit bei einigen Mitgliedsfirmen ein Pilotprojekt für ein eigenes und wohl umwälzendes Bezugsmodell testet:

Es soll durch die Zusammenarbeit mit dem Hugendubel Zentrallager die Warenbeschaffung vereinfachen und gleichzeitig „die Präsenz gängiger Titel“ in den Läden sichern und „nachhaltig zu stabilen, überdurchschnittlichen“ Einkaufsbedingungen führen.

Eine Idee, die die Branche wieder einmal auf den Kopf stellt und verblüfft: Als Partner hat man sich das Hugendubel-Zentrallager mit ins Boot geholt: Durch deren Push-Service soll auch bei Titeln, bei denen der Direkteinkauf nicht wirtschaftlich ist, die Präsenz im Laden gesichert werden.

Die von Andreas Meier geleitete und von Arnd Roszinsky-Terjung(Buchconsult) beratene Gruppe bringt es mit ihren Mitgliedern Dambeck (Wesel), Dannheimer/Edele ( Kempten), Graff (Braunschweig), Greuter (Singen), Hübscher/Genniges (Bamberg); Köhl (Erftstadt); Köndgen (Wuppertal), Pesch (Pfaffenhofen), Reuffel ( Koblenz ), Schlapp (Darmstadt) und Siebenmorgen Meier (BergischGladbach ) auf rund 70 Mio gemeinsamen Buchumsatz.

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