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Deutschlandfunk: Aus der Sendung „Politische Literatur“ wird „Andruck – das Magazin für politische Literatur“

Unter dem neuen Namen „Andruck – das Magazin für politische Literatur“ strahlt der
Deutschlandfunk ab dem 7. April die bisherige Sendung „Politische Literatur“ aus, teilt der Kölner Sender in einer Pressemeldung mit.

Nicht nur der Name ändert sich, auch das Format wird angepasst. „Ziel der Sendereform ist es, den Stellenwert der politischen Literatur im Deutschlandfunk zu erhöhen und das Programm noch stärker zu einer regelmäßigen Informationsquelle für die politikinteressierten Hörer zu machen“, heißt es aus dem Sender.

Das neu gestaltete Magazin, das weiterhin jeden Montag von 19.15 bis 20.00 Uhr zu hören ist, soll ebenso aktuell wie prägnant, ebenso kenntnisreich wie informativ sein. Im Vordergrund steht der Servicegedanke, auf dem unübersichtlichen Markt der politischen Literatur Orientierung zu schaffen. Die Berichterstattung über den politischen Buchmarkt wird künftig noch stärker akzentuiert.

Ausführliche Einzelrezensionen und thematisch gebündelte Sammelbesprechungen bieten dem Hörer eine Übersicht an Neuerscheinungen im Bereich der politischen Literatur an. Zum neuen Konzept des Magazins „Andruck“ gehört künftig zudem der Blick über die Grenzen, um zu vermitteln, welche Bücher aus dem Bereich der politischen Literatur die Diskussionen in anderen Ländern bestimmen. Und schließlich werden die Hörer regelmäßig über die in relevanten politischen Zeitschriften geführten Diskurse informiert.

„Andruck – das Magazin für politische Literatur“ ist ab dem 7. April jeden Montag ab 19.15 Uhr im Deutschlandfunk zu hören.

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