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Google-Chef Eric Schmidt heute in der F.A.Z.: Web 2.0 hat Erwartungen nicht erfüllt

Heute ist in der F.A.Z. das Protokoll eines nachdenklichen Gesprächs mit Google-Chef Eric Schmidt erschienen.

Darin zeigt er sich von den wirtschaftlichen Möglichkeiten des Web 2.0. enttäuscht. „Die Web-2.0-Architektur ist nicht für Umsatz ausgelegt. Dort ist das Geld nicht“, sagt Schmidt. Und weiter: „Wer in seinem sozialen Netzwerk unterwegs ist, denkt eben nicht daran, eine Waschmaschine zu kaufen“, sagt Schmidt.

Schmidt sieht die Entwicklungen woanders. „Die nächste große Werbewelle ist das mobile Internet. Dafür muss man sich nur das iPhone anschauen, das den ersten wirklich guten mobilen Webbrowser hat“, sagt er. Und „In einigen Jahren wird die mobile Werbung mehr Umsatz bringen als die Werbung im PC-Internet“, sagt Schmidt voraus.

Was Schmidt zu anderen Themen zu sagen hat, zum Beispiel Cloud Computing,

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