Wenn Kunden nicht zahlen, muss der Unternehmer handeln. Viele Möglichkeiten gibt es aber nicht, um an das Geld heranzukommen.
Das Internetportasl mittelstand-direkt.de zeigt vier Möglichkeiten, mit offenen Forderungen umzugehen.
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Seit dem 1. Mai verstärken zwei neue Grafikerinnen die Edel Verlagsgruppe in München.
„Sie fragen sich, wie Sie Ihre Fachbuchkundinnen und -kunden gezielt besser beraten können? Sie wollen neue Möglichkeiten entdecken, wie Sie Ihr RSW-Rechnungsgeschäft effizienter organisieren können?“, fragt der Verlag C.H.Beck Buchhändler:innen
Der Selfpublishing-Anbieter BoD ruft zum dritten Mal zur Wahl des Buchcoach des Jahres auf. Erneut werden die Coachin oder der Coach gesucht, die oder der Autor:innen am besten auf dem
Der SPIEGEL vergibt am Montag, 16. November 2026 zum zweiten Mal den SPIEGEL Buchpreis. Ausgezeichnet werden herausragende belletristische Werke, die in diesem Jahr auf Deutsch erscheinen. Berücksichtigt werden dabei sowohl deutschsprachige Originalausgaben als auch Übersetzungen internationaler Autorinnen und Autoren. Der
Zum 1. Juli ist Vincent Lampert als Key Account Manager bei Kein & Aber gestartet und wird in dieser Funktion den deutschsprachigen Filialbuchhandel D/A/CH betreuen. Lampert war zuvor unter anderem für Verlage wie Aufbau, Hoffmann und Campe und die HarperCollins
Seit dem 1. April verstärkt Felix Stern das Belletristik-Lektorat des DuMont Buchverlags und wird dort sowohl deutschsprachige als auch internationale Autor:innen betreuen. Zuletzt absolvierte er ein eineinhalbjähriges Volontariat im Lektorat des Rowohlt Berlin Verlags. Er studierte Soziologie und Anglistik in
Wie beruhigend, dass es immer noch Verlage gibt, die zu bedeutenden Themen eine Vielfalt an profunden Büchern anbieten. Aus den unzähligen Werken über Entwicklung und Nachwirkung der Gründung der Vereinigten Staaten von Nordamerika habe ich zwei herausragende Bücher ausgewählt, und
Der Gewinner des Deutschen Sachbuchpreises 2026 steht fest: Die Auszeichnung geht an Konstantin Richter für sein Werk „Dreihundert Männer. Aufstieg und Fall der Deutschland AG“ (Suhrkamp). Die Begründung der Jury: „Die Deutschland-AG bestimmt bis heute unser Selbstverständnis als erfolgreiche Wirtschaftsnation.