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Zürcher Krimipreis erstmals verliehen

Mit der Auszeichnung werden drei Romane gewürdigt, „die in Zürich spielen, spannend geschrieben sind und das Zürcher Lokalkolorit überzeugend wiedergeben“.

Zu den ersten Preisträgern gehören

auf Platz 1: Gerlinde Michel, Alarm in Zürichs Stadtspital (Orte)

auf Platz 2: Petra Ivanov, Kalte Schüsse (Appenzeller)

auf Platz 3: Stefan Naglis, Der Schatten des Geldes (Pendragon Verlag)

Insgesamt waren elf Autoren nominiert. Der Zürcher Krimipreis wird vom Quartierverein Wipkingen verliehen und ist abhängig vom finanziellen Stand der Vereinskasse. In der Regel ist der 1. Preis mit 2.000 Franken dotiert, der 2. Preis mit 1.000 Franken, der 3. Preis mit 500 Franken.

Die neue Auszeichnung steht im Zusammenhang mit der Lesereihe „Krimi am Fluss“ in Zürich-Wipkingen. Initiiert hat ihn Ramon Calderon, Vorstandsmitglied des Quartiervereins Wipkingen, organisiert und finanziert wird „Krimi am Fluss“ in einer Koproduktion des Gemeinschaftszentrums und des Quartiervereins Wipkingen.

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