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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Deutschland hat Glück gehabt“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Der Literaturpreis Ruhr geht an Judith Kuckert. Das wird kurz gemeldet – und das wars.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Deutschland hat Glück gehabt“: Mit einem Text von Martin Walser wird das Feuilleton aufgemacht – er endet: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, schlaf ich weiter bis halb acht.“

Mehr in der Beilage:

„Als ausgeladenener Gast bei einem Begräbnis“: Markus Gasser schreibt über Das Modell für Laura, das nachgelassene Romanfragment von Vladimir Nabokov: „die tragischste Lektüre der Weltliteratur“. (Rowohlt)

„Aufgeputscht bis überdreht“: Felicitas von Lovenberg über Union Atlantic von Adam Hasslets Roman zur Bankenkrise (Rowohlt).

Und Thomas David ist zu Besuch bei P.D. James und fragt sie: „Was bedeutet in Ihren Krimis der Tod, Lady James?“

Die Welt

Wieder 7 Seiten Bücher in der Beilage „Die Literarische Welt“, aufgemacht wird mit dem Bericht darüber, wie Philip Roth in Manhattan der WELT-Literaturpreis überreicht wurde, Buch der Woche sind anlässlich des 80. Geburtstages von H.M. Enzensberger Rebus und Für Zwecke der brutalen Verständigung, beide Suhrkamp.

Süddeutsche Zeitung

„Übung in Angstlosigkeit“: Jens Bisky über Werktage 1, Volker Brauns Arbeitsbuch 1977-1989) (Suhrkamp).

„Grübeln wäre erlaubt“: Tobias Lehmkuhl über Uljanas Wolfs neuen „neugierigen Gedichtband“ (Kookbooks).

Und Gustav Seibt schreibt über zwei Bücher von Walter Müller Seidel (Friedrich Schiller und die Politik C.H.Beck) und Friedrich Dieckmann (Freiheit ist nur in dem Bereich der TräumeInsel), sie „zeigen Schiller in seinen politischen Zeitverhältnissen“.

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