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Positive Bilanz der 18. Berlin-Brandenburgischen Buchwochen

Als großen Erfolg werten die Veranstalter der 18. Berlin-Brandenburgischen Buchwochen das diesjährige Lesefestival, das heute zu Ende geht. Über 125 Lesungen und Diskussionen zogen in den vergangenen drei Wochen an unterschiedlichsten Veranstaltungsorten teilweise Hunderte von Gästen an.

Zu den Höhepunkten zählten die ausverkauften Lesungen mit Peter Sloterdijk, Rupert Everett, Peter Henning und Friedrich Schorlemmer. Der Kindernachmittag „Auf zu den Sternen“ in der Archenhold-Sternwarte mit Lesungen von Klaus Baumgart und Ebi Naumann war mit 200 Besuchern ein weiterer Höhepunkt der Buchwochen. Ebenfalls auf großes Interesse stieß die prominent besetzte und ausverkaufte Podiumsdiskussion zur Zukunft der Buchkultur im digitalen Zeitalter im Literaturhaus.

„Unser breit aufgestelltes Programm hat auch dieses Jahr wieder unterschiedlichste Menschen erreicht. Auch in Krisenzeiten brauchen wir Bücher. Und wir brauchen sie gern“, bilanziert Detlef Bluhm, der Geschäftsführer des Landesverbands Berlin-Brandenburg, die Buchwochen, die dieses Jahr unter dem Motto „KrisenFest“ standen.

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