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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Martin Walser auf seinem Paradeplatz zwischen allen Stühlen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Nachrichten: Nelly Sachs Preis für Margret Atwood, Hildegard von Bingen-Preis für Fritz J. Raddatz.

„Mörderinnen ohne Grund“: Christian Schlüter ist sich sicher: „Barbara Yelin ist mit Gift ein großartiger Comic über den Engel von Bremen gelungen“ (Reprodukt).

„Ein Leben im 20. Jahrhundert“: Maike Albath über Hans Joachim Schädlichs „eindrucksvollen Roman Kokoschkins Reise (Rowohlt).

„Sag nicht, es ist fürs Vaterland“: Oliver Pfohlmann über Barbara Beuys´ “akribisch recherchierte Sophie-Scholl-Biografie“ (Hanser).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Literatur in der Beilage:
„Ich rechne ab und ab“: Texte aus Martin Walsers Tagebüchern werden abgedruckt; dazu rezensiert Felicitas von Lovenberg den Band, der den Schriftsteller auf „seinem Paradeplatz zwischen allen Stühlen“ zeige (Rowohlt).

„Der Sturzflug der Möwe“: Albert Ostermaier über Philip Roth Die Demütigung Hanser) – „wie von Viagra gesponsert“.

Die Welt

Die Bücher mit den HITS DER BUCHMESSE in der Beilage hatten wir schon gestern [mehr…] gemeldet.

Süddeutsche Zeitung

„Das wir Dir die Augen öffnen und den Magen umdrehen“: Burkhard Müller schreibt über das Buch Eating Animals von Jonathan Safran Foer, das erst im August bei uns kommt.

„Der große Schlaf“: Auch Willi Winkler über W.S. Burroughs/Jack Kerouacs Erstling Und die Nilpferde… (Nagel & Kimche).

Dazu ein Nachruf auf den „großen spanischen Schriftsteller Miguel Delibes.

In der Wochenendbeilage ein Buch von Schwarzkopf & Schwarzkopf: Letzte Woche drei Seiten in der BamS, und heute eine ganze Seite über Flüsterkind von Mona Michaelsen hier in der Süddeutschen Zeitung.

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