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Verlagsgruppe Random House ändert Strategie: Künftig weniger Vertreterbesuche, mehr Telefonbetreuung

Thema in BuchMarkt 10/2011

In diesen Tagen erhalten viele kleinere und mittlere Buchhandlungen Post von Random House: Darin stellt die Verlagsgruppe eine bisher kaum bekannte Vertriebsabteilung vor – und wirbt dafür, verstärkt diesen Innendienst-Service zu nutzen.

Der Hintergrund: Jeder Vertreterbesuch kostet um die 300 € – und nicht in jedem Fall diese Kosten auch durch entsprechende Aufträge einspielt. Deswegen wird diese Abteilung erheblich ausgebaut und damit auch die gesamte Vertreterorganisation von Random House neu strukturiert. Random House Geschäftsführerin Claudia Reitter dazu im neuen BuchMarkt 10/2011: „Das Modell könnte Benchmark für die Branche werden“. Aber sie sagt auch: „Vertreter wird es immer geben.“

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