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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „warum nur können Engländer nicht ernsthaft sein?“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Kurz: Der Heinrich-Böll-Preis geht an Ulrich Peltzer; eine Gedenkfeier für Christa Wolf wird in Berlin geplant.

Und unter „Hymnen an die Nacht“ wird Wolfgang Hädeckes neue Biographie Novalis‚ vorgestellt: „Mehr als blaue Blumen“ (Hanser).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Warum nur können Engländer nicht ernsthaft sein?“: Die Novelle Vom Ende einer Geschichte von Booker-Preisträger Julian Barnes „zeigt seine ganze Meisterschaft“ (K&W).

„Heulen statt erwachsen werden“: Gemeint ist Sarah Kuttners neuer „anstrengender“ Roman Wachstumsschmerz (S. Fischer).

„Irlands Betrüger und Betrogene“: Vorgestellt wird Eugene McCabes „großer Roman“ Tod und Nachtigallen Steidl, „endlich“ bei uns erhältlich, „nach zwanzig Jahren“.

Kurz: Jan Wagner Die Sandale des Propheten. Beiläufige Prosa (Bloomsbury).

Unter KINDER-UND JUGENDBÜCHER:

Vorgestellt wird Saeculum von Ursula Poznanski Loewe. Ihr Rezept sei „so einfach wie wirkungsvoll: Spannung trifft Ethik“.

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Starrer Blick aus Elfenbein“: Edmund de Waal erzählt mit Der Hase mit den Bernsteinaugen die „verschlungene Geschichte seiner jüdischen Familie“ (Zsolnay).

Kurz: SZ-Autorin Nina Holzapfel hat Sammeln Sie Punkte? über das Schnäppchenjagen geschrieben (dtv).

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Die Thienemann Verlage trauern um Stefan Wendel, der am 11. März 2026 im Alter von 62 Jahren unerwartet verstorben ist. Über zwei Jahrzehnte prägte Stefan Wendel die Kinder- und Jugendbuchbranche als Lektor und Programmleiter, zuletzt bei Thienemann, bevor er sich mit einer eigenen Agentur als Berater selbstständig machte.

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