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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Bachmann-Wettbewerb eher harmlos und Jeff Bezos wird erklärt

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Heute bei bild.de unter „Wirtschaft“: „Dieser unscheinbare Milliardär ist Mister Amazon – ein neues Buch erklärt das Universum des Bestellkönigs“.

Frankfurter Rundschau

Olga Martynova gewinnt mit Poesie und Witz den Ingeborg-Bachmann-Preis.

Gabriel Garía Márquez leide nach Angaben seines Bruders an Demenz, wird gemeldet.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein schwacher Jahrgang testet beim Bachmann-Wettbewerb Laborliteratur, doch es siegt die Künstlererzählung, heißt es hier.

„Wie die Ehehygiene von der Pornowelle überrollt wurde“: Zwei Bücher über die Erotikindustrie in Deutschland:
> Elisabeth Heinemann: Before Porn was legal, University of Chicago Press]
> Sybille Steinbacher: Wie der Sex nach Deutschland kam, Siedler

„Alles Unglück dieser Welt wächst auf dem Mist der Geheimdienste“: Martin Maurers versucht sich in seinem Thriller Terror mit der Verwischung von Realität und Fiktion (Dumont).

Gerrit Komrij ist gestorben.

Süddeutsche Zeitung

Bachmann-Wettebewerb: Viel Harmlosigkeit – und eine riesen Überraschung

„Die Göttingen und die Bagdad-Bahn“: Nedim Gürsel: Allahs Töchter, Suhrkamp.

In Berlin stritt man sich wieder um das Urheberrecht. „Was wäre denn, wenn man das Urheberrecht in Zukunft wie das Patentrecht denkt“, lautet einer der Vorschläge.

„Das Vermeiden kann auf Dauer nicht vermieden werden“: Andreas Urs Sommer: Lexikon der imaginären philosophischen Werke, Die andere Bibliothek

Die Welt

„Was kitzelt da zwischen den Beinen?“: Der Bachmann-Wettbewerb verlief eher lau und hat sich von anfänglichen Tiefschlägen „nie mehr ganz erholt“ – auch dank der unentschlossenen Juroren. Die Siegerin Olga Martynova allerdings überzeugte.

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Masih Alinejad hat den Paulskirchenpreis 2026 gewonnen

Am Abend des 31. März wurde die iranische Journalistin und Frauenrechtlerin Masih Alinejad mit dem Europäischen Paulskirchenpreis für Demokratie der Stadt Frankfurt ausgezeichnet. Der Festakt fand in der Paulskirche statt, die Laudatio hielt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner.

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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