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Lesetipp: Auch in China kämpft das Verlagswesen mit den Marktveränderungen

Eine 4000 Jahre alte Kultur im Wandel. „Statistiken zeigen, dass über 60 Prozent der jungen Leute unter 25 Jahren in China zum Handy greifen, anstelle zur nächsten Buchhandlung um die Ecke zu gehen“, heißt es in einem Bericht auf der deutschsprachigen Seite von China Radio International (CRI).

„Ich denke, die Regierung sollte die Produzenten von Inhalten, also Schriftsteller und Übersetzer, stärker unterstützen, damit sie mehr Lust aufs Schreiben haben. Auch Verlegern sollte unter die Arme gegriffen werden. Ein weiteres Problem ist die mangelnde Anerkennung von Büchern bei den Bürgern“, Chen Haiyan, Vorstandsvorsitzender der Phönix GmbH für Publikationen und Medien

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