
Friederike Ottnad verlässt auf eigenen Wunsch nach mehr als 20 Jahren die Stiftung Buchkunst zum 30. September.
Allerdings möchte „sie den Büchern weiterhin treu bleiben“ und wird sich ein neues Tätigkeitsfeld suchen.

Friederike Ottnad verlässt auf eigenen Wunsch nach mehr als 20 Jahren die Stiftung Buchkunst zum 30. September.
Allerdings möchte „sie den Büchern weiterhin treu bleiben“ und wird sich ein neues Tätigkeitsfeld suchen.
Noch bis zum 10. Juli können sich Berliner Verlage für den mit insgesamt 68.000 € dotierten Preis bewerben. In Frage kommen Verlage mit einem Jahresumsatz von bis zu zwei Millionen
Der Kinderbuchverlag arsEdition vertreibt sein Spielsortiment seit Anfang 2026 über asmodee im spezialisierten Spielwarenhandel sowie bei ausgewählten Großhändlern. „Wir arbeiten aktuell mit viel Energie an der Entwicklung und Produktion außergewöhnlicher
Der Buchlogistiker Zeitfracht Medien GmbH macht seinen bisherigen Namenszusatz Kolibri 360 GmbH zur neuen Firmierung und zieht mit diesem Schritt seinen Hauptsitz nach Köln. Mit Markus Renz verstärkt seit Anfang
Der mit 10.000 Euro dotierte »Preis der Stiftung Buchkunst« geht in diesem Jahr an das von Laura Momo Aufderhaar und Verena Hochleitner illustrierte und gestaltete Buch »Was tun, wenn… – Kleine Hilfe bei großen Katastrophen« (kunstanstifter verlag, Mannheim). Im feierlichen
Solvey Munk, Mitglied der Geschäftsführung bei Umbreit, wurde vom Vorstand und dem Wahlausschuss des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels als neues Vorstandsmitglied gewählt. Die Nachbesetzung war erforderlich geworden, weil Alyna Wnukowsky das Mitgliedsunternehmen Libri verlässt und daher ihr Vorstandsamt niederlegt. „Ich
Der Julius-Campe-Preis, den der Hoffmann und Campe Verlag verleiht, geht in diesem Jahr an Thomas Sachsenmaier. Die Auszeichnung gilt Persönlichkeiten und Institutionen, die sich auf herausragende Weise literaturkritische und literaturvermittelnde Verdienste erworben haben. Der Preis ist mit 99 Flaschen edlen
Der heutige Internationale Tag der Demokratie ist eingebettet in die Themenwoche „Demokratie braucht viele Stimmen“ vom 14. bis 19. September 2026, der sich zahlreiche Medien angeschlossen haben. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) hat zu diesem Anlass mit Thea Dorn
Den „Großen Preis des Deutschen Literaturfonds“ erhält in diesem Jahr Esther Dischereit. Sie wurde von der Jury, bestehend aus Maryam Aras, Matthias Kniep und Miriam Zeh, aus dem Kreis der bisher durch den Deutschen Literaturfonds geförderten Stipendiatinnen und Stipendiaten gewählt.