Ab heute wird Springer damit beginnen, weltweit seine Bibliothekskunden auf die neue Plattform SpringerLink umzuleiten. Sie wurde vollständig überarbeitet, „damit die Nutzer künftig noch schneller, übersichtlicher und für ihre Bedürfnisse optimierter auf die Inhalte aus den Zeitschriften und Büchern von Springer zugreifen können“, sagt Brian Bishop, Vice President of Platform Development, Springer
Bislang wurden bereits Kunden in Neuseeland und Südkorea auf die neue SpringerLink Website migriert; heute werden die übrigen Länder aus Ozeanien und Indien folgen, heißt es in einer Pressemitteilung. Springer geht davon aus, dass der Migrationsprozess für alle Kunden weltweit bis Ende Dezember 2012 abgeschlossen sein wird.
Nach einer eineinhalbjährigen Überarbeitungsphase von SpringerLink, können Studenten, Wissenschaftler und Bibliothekare die Inhalte von Springer auf eine völlig neue Art und Weise nutzen. „Die Plattform setzt heute einen neuen Standard in der Verlagsindustrie; letztlich haben dazu auch die intensiven Gesprächen mit Bibliothekskunden und allgemeinen Nutzern beigetragen, die bereits Erfahrungen mit SpringerLink hatten. Neben einer wesentlich verbesserten Plattform-Technologie sind das übersichtliche Design sowie die effiziente Nutzung der Inhalte und neue Suchoptionen besonders hervorzuheben“, so Bishop.
Laut Angaben von Springer bauen sich die Seiten jetzt doppelt so schnell auf wie zuvor und in seinen Kernmärkten dreimal so schnell. Darüber hinaus biete die Plattform neue, leistungsstarke Funktionalitäten, mit denen die Suche einfacher und effizienter durchgeführt werden kann.
Weitere Angaben laut Springer: Dank einer intuitiven Navigation und dem neuen Feature ‚Look inside‘ können die Nutzer wesentlich schneller und genauer sehen, welches der derzeit 5,9 Millionen Dokumente für sie relevant ist. Bibliothekare können als besonderen Service ein Dashboard nutzen, auf dem sie jederzeit ihre Nutzungsstatistiken sowie spezifische Daten ihrer Institution direkt einsehen können. SpringerLink kann nun auch ein verbessertes Modul anbieten, auf das bereits gewartet wurde: ein Filter, mit dem die Suchergebnisse auf die Inhalte begrenzt werden können, die auch tatsächlich im Volltext zur Verfügung stehen. Neu ist auch, dass die Inhalte mit ihren neuen Funktionalitäten unabhängig vom Endgerät gelesen werden können. Das Design der Seiten ist jeweils an das Endgerät angepasst.
“Das neue SpringerLink ist unser jüngstes Beispiel dafür, dass Springer nach wie vor in Verbesserungen investiert und ständig daran arbeitet, seinen Kunden einen optimierten Service zu bieten, damit sie nutzerfreundlich auf die wissenschaftlichen Forschungsergebnisse zugreifen können, die wir veröffentlichen“, sagt Bishop. Die neue Plattform ist hier erreichbar link.springer.com.







