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»Das Schicksal ist ein mieser Verräter« überspringt 100.000er Grenze

Hanser-Verlagsleiter Kinderbuch Ulrich Störiko-Blume ist begeistert: „Selten hat ein Buch dermaßen einhellig Buchhändler, Kritiker, Leser, Autoren und Kollegen so bewegt“ wie John Greens vierter Roman »Das Schicksal ist ein mieser Verräter«. Die Folge: Der Titel seht diese Woche auf Platz 4 der SPIEGEL-Bestsellerliste – und die ersten 100.000 Exemplare sind verkauft.

Ulrich Störiko-Blume freut sich: „Die Kunden bestellen, Buchhandlungen und Barsortimente bestellen, die Zeitungen und Medien bestellen – und der Verlag bestellt eine Nachauflage nach der anderen“. Das hat sichtlich viele Gründe: DIE ZEIT und Radio Bremen haben dem Buch just den Oktober-LUCHS verliehen, alle großen Zeitungen haben enthusiastische Rezensionen geschrieben (die zugleich von jeder nüchternen Analyse gestützt werden), die großen TV-Magazine haben berichtet, und es ist kein Ende der weiteren angekündigten Artikel abzusehen.

»Das ist kein Jugendbuch!« hat die Süddeutsche Zeitung provokant formuliert. Das findet auch Ulrich Störiko-Blume: „Richtig, es ist ein verdammt guter Roman. Viele Stimmen von Menschen, die selbst an Krebs erkrankt sind oder sonst persönlich davon betroffen sind, schreiben zustimmende Briefe. Und zugleich ist es offensichtlich ein von Jugendlichen begeistert gelesenes Buch. Keine Phantasy, keine Romance, keine Dystopie, kein Problembuch – es ist ein Buch!“

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