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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und auch fürs Feuilleton hat die Buchmesse begonnen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Eine Doppelseite zur Buchmesse – und wir hören gern, daß die Hotel „Überkapazitäten“ haben, also nicht mehr mit jedem Mondpreis durchkommen. Oder?

Interview mit Joachim Unseld, der findet, daß Bücher zu billig sind.

Judith von Sternburg über die Buchpreis-Gewinnerin Ursula Krechel: Ein „unverbissener, aber unerbittlicher Roman“.

Hervorragend kommentiert: Thomas Manns Felix Krull (S. Fischer) in der neuen großen Werkausgabe.

Noch ein Interview: mit Saul Friedländer über Amerika, Europa, die Krise und Kafka.

Annotiert
Chester Brown Ich bezahle für Sex (Walde+Graf).

Und noch ein Interview: Bill Manhire über Freiheit und Intellektuellenfeindlichkeit in Neuseeland.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Thomas Gsella hat Zum Buchmessengastland gedichtet.

Aufmacher im FAZ-Feuilleton aber ist: Arni Schwarzenegger mit seiner Biographie Total Recall (Hoca).

Andreas Platthaus kommentiert die Buchpreis-Verleihung an Ursula Krechel.

Saul Friedländer bietet eine neue Lesart zu Franz Kafka (C.H. Beck) an.

„Eine mustergültige Edition“: Der Satiriker Gottlieb Wilhelm Rabener ist neu zu entdecken: Briefwechsel und Gespräche (Wallstein).

Neue Sachbücher
Kathrin Passig, Sascha Lobo Internet – Segen oder Fluch (Rowohlt Berlin). Konstanze Kurz findet das Buch zwar kurzweilig, meint aber, es mit seinen Befunden oft ziemlioch weit daneben liegt.

Interview mit Michael Jürgs, der in Codename Hélène (C. Bertelsmann) die Geschichte der Agentin N ancy Wake erzählt.

Jochen Hieber war in der Burgel Zeeh-Ausstellung [mehr…].

Die Welt

Elmar Krekeler hat Ursula Krechel „am Rande der Buchmesse“ getroffen.

küv mit einem kleinen „Frankfurter Tagebuch“.

Jörg Kachelmann und seine Frau Miriam haben bei Heyne Recht und Gerechtigkeit – Ein Märchen aus der Provinz veröffentlicht. Es ist grad noch zur Frankfurter Buchmesse fertiggeworden. – Wer peinliche Offenbarungen a la Bettina Wulff erwartet, wird enttäuscht: Da ist Kachelmann doch ein ganz anderes Kaliber…

Süddeutsche Zeitung

Der Streit zwischen Japan und China entzweit nun auch Haruki Murakami mit seinem Übersetzer. Jetzt plädiert der Chinese, der bisher (seit 20 Jahren!) nicht leben konnte, wenn er nicht Murakami übersetze, die Werke des Japaners (der im übrigen auf der Nobelpreis-Liste ganz oben steht – morgen wissen wir mehr) nicht mehr verlegt und verkauft werden sollen. Tja, Kommunisten und ihre Ideologie. Sie sind heute noch so albern, wie sie es immer schon waren…

Eröffnung der Buchmesse: Die SZ über den Ehrengast Neuseeland (und ganz speziell über Paula Morris’ Buch Rangatira (Walde+Graf) sowie über Krechels Landnahme (Jung und Jung)

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