Home > Vorgeblättert > Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

Im Zeichen Schleswig-Holsteins: Der Schriftsteller Jochen Missfeldt hat eine Biografie über seinen bewunderten Landsmann Theodor Storm geschrieben. Der Kieler Umweltminister Robert Habeck rezensiert sie:

Jochen Missfeldt Du graue Stadt am Meer. Der Dichter Theodor Storm in seinem Jahrhundert (Hanser)

Das Gedicht
Arne Rautenberg mundfauler staub (Edition Voss im Horlemann Verlag)

Die ZEIT rät ab:
Claus Kleber/Cleo Paskal Spielball Erde. Machtkämpfe im Klimawandel (C. Bertelsmann)

Links? Rechts? Frank Schirrmacher legt eine bemerkenswerte Kampfschrift gegen den Kapitalismus vor. Von Thomas Assheuer:

Frank Schirrmacher Ego. Das Spiel des Lebens (Blessing)

Aber das Leben doch so kostbar: Eva Menasses lebensweiser Roman »Quasikristalle«. Von Ijoma Mangold:

Eva Menasse Quasikristalle (Kiepenheuer & Witsch)

Zweimal zeigt Alan Bennett höchst amüsante erotische Verwirrungen:

Alan Bennett Schweinkram Zwei unziemliche Geschichten (Wagenbach)

Der große australische Dichter Les Murray legt in »Der Schwarze Hund« Zeugnis ab von seiner Depression. Von Dieter M. Gräf:

Les Murray Der Schwarze Hund. Eine Denkschrift über die Depression (Edition Rugerup)

der Freitag

Kapitalkurs für Pokerfans: Frank Schirrmachers neues Buch erzählt gekonnt vom ökonomischen Cyberwar, scheut sich aber vor Marx und Freud. Von Georg Seeßlen: http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kapitalkurs-fuer-pokerfans.

Kleinstadtkosmologie: Es überrascht nicht, dass Lisa Kränzler mit ihrem Roman „Nachhinein“ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert wurde. Von Florian Schmid: http://www.freitag.de/autoren/florian-schmid/kleinstadtkosmologie

Und wohin heute desertieren? In den 20er Jahren schrieb Brecht die Tragödie Der Untergang des Egoisten Johann Fatzer. Ein Sammelband zeigt, wie Ungehorsam in Zeiten des Neoliberalismus aussehen könnte. Von Joshua Wicke: http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/kommando-fatzer-2013

Promovieren macht glücklich: Nach Schavans Rücktritt und all den Skandalen: Warum man Doktorarbeiten dennoch schreiben sollte. Von Michael Angele: http://www.freitag.de/autoren/michael-angele/promovieren-macht-froh

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Max und Moritz-Preis 2026 für Comic-Literatur: Jury nominiert 25 Titel und vergibt Preis fürs Lebenswerk

Im Rahmen des 22. Internationalen Comic-Salons Erlangen, der vom 4. bis 7. Juni 2026 stattfindet, wird zum 22. Mal der Max und Moritz-Preis verliehen, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum. 25 Titel wurden durch die Jury nominiert, sieben von acht Preisträger:innen werden erst am 5. Juni 2026 im Rahmen der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben.

weiterlesen

Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

weiterlesen