Home > Auszeichnungen > Pulitzer-Preis der Kategorie Biografie/Autobiografie an Tom Reiss

Pulitzer-Preis der Kategorie Biografie/Autobiografie an Tom Reiss

Tom Reiss hat für seine Biografie „The Black Cont“ den Pulitzer-Preis 2013 in der Kategorie Biografie/Autobiografie erhalten. Die deutschsprachige Übersetzung erscheint unter dem Titel Der schwarze General. Das Leben des wahren Grafen von Monte Christo im September bei dtv.
Reiss erzählt die Lebensgeschichte des Vaters von Alexandre Dumas d. Ä., der eine glänzende Karriere als General unter Napoleon machte und schon zu Lebzeiten eine Legende war. Er galt als Vorbild für den Grafen von Monte Christo.

Es ist „die fesselnde Geschichte eines vergessenen Helden, eines farbigen Draufgängers, dessen Abenteuer sein Sohn Alexandre Dumas im 19. Jahrhundert in seinen berühmten Romanen festgehalten hat“, so die Begründung der Jury. Die Auszeichnung ist mit 10.000 US-Dollar dotiert.
Die Preisverleihung findet am 10. Mai 2013 New Yorker Columbia University statt.
Tom Reiss lebt als Autor und Journalist in New York. Er schreibt u.a. für „The New Yorker“, „The Wall Street Journal“ und „The New York Times“.Sein erstes auch auf Deutsch erschienenes Buch Der Orientalist. Auf den Spuren von Essad Bey (2008) war ein Weltbestseller.

Den Pulitzer-Preis in der Kategorie Belletristik hat Adam Johnson [mehr…] hat für seinen Nordkorea-Roman „The Orphan Master’s Son“ den erhalten. Die deutsche Ausgabe ist als Das geraubte Leben des Waisen Jun Do bei Suhrkamp erschienen.

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Max und Moritz-Preis 2026 für Comic-Literatur: Jury nominiert 25 Titel und vergibt Preis fürs Lebenswerk

Im Rahmen des 22. Internationalen Comic-Salons Erlangen, der vom 4. bis 7. Juni 2026 stattfindet, wird zum 22. Mal der Max und Moritz-Preis verliehen, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum. 25 Titel wurden durch die Jury nominiert, sieben von acht Preisträger:innen werden erst am 5. Juni 2026 im Rahmen der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben.

weiterlesen