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Frank Kebekus will Suhrkamp umbauen: ZEIT und Spiegel zur Suhrkamp-Affäre

Frank Kebekus möchte als Generalbevollmächtigter den Suhrkamp Verlag umbauen. Einen Rechtsstreit der Gesellschafter halte er für sinnlos, sagte er der ZEIT. Kebekus sehe die Möglichkeit, die Rechtsform des Unternehmens zu ändern, um die Auseinandersetzungen zwischen den Gesellschaftern zu beenden, heißt es in der Wochenzeitung.

„Wenn Herr Barlach seinen Wunsch auf Auszahlung der 2,2 Millionen in der zweiten Instanz bestätigt bekommt, müssten seine Forderungen ans Unternehmen insolvenzrechtlich behandelt werden. Jedoch wären diese Forderungen eines Gesellschafters dann nachrangig zu behandeln“, sagte Kebekus in einem ausführlichen Gespräch mit der ZEIT, die bereits heute erschienen ist. Weiterlesen: http://www.zeit.de/kultur/literatur/2013-05/suhrkamp-vorab-interview-kebekus.

Pikant: Kebekus habe schon 2012 bei der Einführung des neuen Insolvenzrechts im Handelsblatt geschrieben: „Es ist jetzt leichter, sich von Querulanten zu befreien“, erinnert Spiegel online. In anderen Medien wird kräftig spekuliert, ob ein neuer Eigentümer einsteigen werde, von Holtzbrinck (S. Fischer)und Bertelsmann ist immer wieder die Rede. Für den Spiegel ist Hubert Burda ein heißer Kandidat, schon weil er mit Peter Handke gut befreundet ist. Weiterlesen: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/suhrkamp-schutzschirm-insolvenzverfahren-nach-streit-mit-barlach-a-902345.html.

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