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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und wie frauenfeindlich ist der Deutsche Buchpreis?

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

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Frankfurter Rundschau

„Was hatte Engel gesehen?“: Der Titel spielt auf einen Engel in der Kirche von Machandel an – seine Augen sind „schreckengeweitet“, was hat er gesehen? Regina Scheer erzählt in Machandel „mit zurückhaltender Emphase“ von einem Dorf in Mecklenburg (Knaus).

„Die Menschen zum Denken bringen“: „10 Jahre Mathes & Seitz “ – Andreas Rötzer, der Verleger, im Gespräch über „die richtige Verlagsgröße, die berühmte Mischkalkulation und angstfreies Arbeiten“.

„Rasanter als die Gutenberg-Revolution“: Amazon „stülpt nicht bloß den Buchmarkt um“.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Das Gute kann ruhig auch mal verlieren“: Salman Rushdie über die Frage: „Was unterscheidet den Roman von mündlicher Erzählung? Und was die europäische von der indischen Literatur?“

„Rebellion gegen die Rasenmäher“: Michael Pollans „Gartenbuch-Klassiker Meine zweite Natur. Vom Glück, ein Gärtner zu sein (Oekom) „ist geistiger Dünger. Jetzt liegt es endlich auf Deutsch vor“.

„Das Drama des begabten Insekts“: Laline Paul erzählt in ihrem Debüt-Roman Die Bienen, „wie die Eigenschaften der Arbeitsbiene Flora 716 ihr einen atemraubenden sozialen Aufstieg ermöglichen“ (Tropen).

„Ein neues Image für Side“: Hannes Hintermeier über Schloss Janowitz, das „Schutzraum“ für Karl Kraus war, den er brauchte, um Die letzten Tage der Menschheit zu schreiben, und über Sidonie Nádherný, seine „Muse und Schicksalsfrau“.

Die Welt

Die Bücher der Beilage hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Verbirgt sich im Musentempel ein blutbefleckter Sexist?“: Um „die Longlist des zum Deutschen Buchpreis ist ein Streit entbrannt – der Vorwurf lautet Frauenfeindlichkeit“.

„Auf des Hechtes Geheiß“: Die letzten Zeugen. Kinder im Zweiten Weltkrieg von Swetlana Alexijewitsch „ist ein Buch über Hunger, erste Zigaretten – und darüber, wie Erinnerung funktioniert“ (Hanser Berlin).

„Die Zwerge der Moderne“: „ Kunstfertigkeit im Garten – und auch ideengeschichtlich wird einiges geboten“ – in : Thomas Hettches Roman Pfaueninsel (K&W).

„Ein bisschen Selbstfindung“: Teresa Präauer „erzählt von jungen Künstlern in Johnny und Jean. Ihr Treibstoff ist der Pastis“ (Wallstein).

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