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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und der Literaturgeschmack der Finnen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Der Schriftsteller Juha Itkonen im Interview über den Literaturgeschmack seiner finnischen Landsleute.

Phantastisch-realistische neue Kinderbücher
Craig Silvey Liam und das Amulett (Rowohlt Rotfuchs)

E. van de Vendel, M de Leeuw Lena und das Geheimnis der blauen Hirsche (Gerstenberg)

Eva Muszynski, Karsten Teich Cowboy Klaus und das Präriehund Pau-Wau (Tulipan).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Martin Walser erinnert sich mit Susanne Klingenstein an den jiddischen Romancier Sholem Yankev Abramovitsh.

[Brandan Simms rät der EU zur Expansion. Nächsten Montag erscheint in der DVA sein Kampf um Vorherrschaft.

Eine „zauberhafte Erzählung“: Hanns Zischler Das Mädchen mit den Orangepapieren (Galiani).

„Grenzgang als Lebensform“: Reinhold Messner Über Leben (Malik).

„Er zieht sich sehr“: lue über Söhnke Wortmanns Verfilmung von Charlotte Roches Schoßgebete.

Die Welt

Marc Reichwein hat Reinhold Messner getroffen – er wird 70.

Krekeler killt: Richard Surface Das Vermächtnis (Acabus)

Süddeutsche Zeitung

In Present Shock rechnet der Technologiekritiker Douglas Rushkoff mit der Zukunft ab (Orange Press).

Thomas Mann und die bildende Kunst – das Buddenbrookhaus in Lübeck zeigt „allen Warnungen zum Trotz“ eine Ausstellung zu dem „unergiebigen Thema“.

„Sinfonie einer Kleinstadt“: Dylan Thomas Unter dem Milchwald (Hörverlag) – drei legendäre Hörspielinszenierungen.

„In der Spirale der Selbstzerstörung“: Nadine Kegele Bei Schlechtwetter bleiben Eidechsen zu Hause (Czernin).

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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