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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Nachrufe auf Yasar Kemal

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Nachruf auf Friedenspreisträger Yasar Kemal, der mit 92 Jahren gestorben ist.

„Zu weit ausgeholt“: Martin Suter Montechristo (Diogenes).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Nachruf auf Yasar Kemal.

Die russische Dichterin (raten Sie, ob sie Putin Klasse findet) Alina Wituchnowskaja ist direkt vor ihrem Wohnhaus Opfer eines Überfalls geworden. Nicht zum ersten Mal übrigens.

Hannes Hintermeier gratuliert der Übersetzerin (u.a. von Ezra Pound) und Essayistin Eva Hesse zum 90.

Vorabdruck aus dem Briefwechsel von MRR und Petr Rühmkorf. Tempo: Allegro assai…

Die Welt

Der Schweizer Amadeus-Verlag erhält den Telemann-Preis.

Nachruf auf Yasar Kemal.

Thema Sterbehilfe: Martina Rosenbergs Buch Anklage: Sterbehilfe erscheint morgen bei Blanvalet.

Süddeutsche Zeitung

Nachruf auf Yasar Kemal.

„Ihr bekommt das Buch, das ihr verdient: Jetzt ist’s da: Sibylle Berg Der Tag, als meine Frau einen Mann fand (Hanser).

200 Jahre Sade-Rezeption: Ursula Pia Jauch Sade. Stationen einer Rezeption (Suhrkamp).

Loblied auf Reife und Erfahrung: Susan Neiman Warum erwachsen werden? (Hanser Berlin)

Der Spiegel

Großes Interview mit Michel Houellebecq über Unterwerfung (Dumont).

Im Kulturspiegel geht es um die besten Bücher des Frühjahrs; 27 Titel (von 20.000 Neuerscheinungen) werden besonders vorstellt. Der Reigen beginnt mit Jami Attenbergs Die Middlesteins (Schöffling); die dritte Auflage geht übermorgen in Druck Wird auch nötig sein, denn morgen wird das Buch auch im ZDF-Morgenmagazin vorgestellt.

Auf „Platz 2“ empfiehlt Johannes Saltzwedel Christoph Türcke Mehr! Philosophie des Geldces (C.H. Beck)

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Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

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