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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am Montag in den Feuilletons – und die bewegte Geschichte eines Landhauses

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Frankfurter Rundschau

Heute keine Buchbesprechungen

Die Welt

„Der Weg in den schrecklich lustigen Witz“: Das Wiener Burgtheater feiert den Abschluss der Thomas Bernhard-Werkausgabe.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute keine Buchbesprechungen

Süddeutsche Zeitung

„Der Tag ist angebrochen“: Steffen Martus zeigt in seiner „grandiosen“ Kulturgeschichte des 18. Jahrhunderts, wie die deutsche Aufklärung die Unmündigkeit entdeckte: „Für Leserinnen und Leser lohnt sich dieses ‚Wagnis Aufklärung‘ allemal.“
Steffen Martus, Aufklärung. Das deutsche 18. Jahrhundert – ein Epochenbild (Rowohlt Berlin)

„Trüffelschweine“: Javier Sebastián verknüpft die Machenschaften spanischer Militärs in Afrika mit einer düsteren Familiengeschichte – dabei unterlaufen ihm leider einige „Konstruktionsfehler“.
Javier Sebastián, Thallium (Wagenbach)

„Etwas im Gange“: Christan Freitag erzählt in „einem opulent illustrierten Band“ die Geschichte eines Hauses in der Berliner Fregestraße, das einst Hermann Göring gehörte und später von Hans Magnus Enzensberger gekauft wurde – und in dem sich „ein bisschen Weltgeschichte“ ereignete. „Als wär’s ein richtiger Roman. Es ist aber alles wahr.“
Christian H. Freitag, Ritter, Reichsmarschall & Revoluzzer. Aus der Geschichte eines Berliner Landhauses (Edition Friedenauer Brücke)

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Max und Moritz-Preis 2026 für Comic-Literatur: Jury nominiert 25 Titel und vergibt Preis fürs Lebenswerk

Im Rahmen des 22. Internationalen Comic-Salons Erlangen, der vom 4. bis 7. Juni 2026 stattfindet, wird zum 22. Mal der Max und Moritz-Preis verliehen, die wichtigste Auszeichnung für grafische Literatur und Comic-Kunst im deutschsprachigen Raum. 25 Titel wurden durch die Jury nominiert, sieben von acht Preisträger:innen werden erst am 5. Juni 2026 im Rahmen der Max und Moritz-Gala bekannt gegeben.

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