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UMGEBLÄTTERT: Bücher und Autoren am Mittwoch in den Feuilletons – und die deutsche Premiere des Iraners Amir Hassan

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Süddeutsche Zeitung

„Der Künstler kennt den Weg“: Jens Bisky sieht Philipp Ruchs Wenn nicht wir, wer dann? als „unschönes Manifest für einen agressiven Humanismus“. Erschienen im Ludwig Verlag.

„Sven und Marylin“: Über viele Unfälle und Katastrophen in Dass man durch Belgien muss auf dem Weg zum Glück von Judith Kuckart , erschienen bei DuMont.

„Was kann Hokko denn dafür?“: Gedichtband Du bellst vor dem falschen Baum von der Musikerin Judith Holfernes, illustriert mit Bildern von Vanessa Karré, erschienen im Tropen Verlag.

Das italienische Desaster: Perry Andersons Diagnosen über den europäischen Krisenfall, Edition Suhrkamp digital

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Wenn die Afghanen kommen“: Amir Hassan feiert mit seinem bei C.H.Beck verlegten historischen Roman Der Kalligraph von Isfahan Weltpremiere auf Deutsch

Sibelius von Volker Tarnowbei Henschel: Biografie über den Komponisten Jean Sibelius

Bei Noack & Block sind die Erzählungen Die vier Jahreszeiten der Rumänin Ana Blandiana herausgekommen.

Frankfurter Rundschau

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Die Welt

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Titelempfehlungen zu iranischen Autor:innen

„Die persische Literatur gehört zu den großen Kulturschätzen der Menschheit. Sie ist eine lebendige Tradition, die seit mehr als tausend Jahren Generationen bewegt, tröstet und herausfordert. Seit der islamischen Revolution ist ihre Freiheit zunehmend eingeschränkt.“, schreibt die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V., die aus aktuellem Anlass passende Buchempfehlungen zusammengestellt hat.

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Offener Brief mehrerer Literaturräte zur Kunst- und Meinungsfreiheit

Die Literaturräte der Länder Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen bekräftigen vor dem Hintergrund aktueller kulturpolitischer Diskussionen die zentrale Bedeutung der im Grundgesetz verankerten Meinungs- und Kunstfreiheit. Sie rufen Bund und
Länder dazu auf, diese Freiheiten aktiv zu stärken und als unverzichtbare Grundlage einer lebendigen, demokratischen Kultur zu fördern.

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