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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und als Sprache zum Gewaltinstrument wurde

Frankfurter Rundschau

  • Meisterwerke von erhabener Sinnlosigkeit – Bayerischer Kabarett-Ehrenpreis für Helge Schneider, Hauptpreis an Michael Altinger

Frankfurter Allgemeine

Literatur und Sachbuch

  • Ercan Karakoyun über die Gülen-Bewegung. Was sie ist, was sie will (Herder)
  • Bernhard Schnackenburg präsentiert kunsthistorische Feinarbeit: Jan Lievens. Freund und Rivale des jungen Rembrandt. Mit einem kritischen Katalog des Leidener Frühwerks 1623-1632 (Michael Imhof Verlag)
  • Als Sprache zum Gewaltinstrument wurde – zwei Werke: Andrej Platonow Die Baugrube (Suhrkamp) und Hans Günther Andrej Platonow. Biographie. Leben-Werk-Wirkung (Suhrkamp)

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

  • Erzählt von seiner Zeit als junger Autor in Moskau: Ismail Kadare Die Dämmerung der Steppengötter (S. Fischer)

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„Es ist mittlerweile unabdingbar, wenigstens zeitgleich mit englischsprachigen Ausgaben zu erscheinen“

Am heutigen 3. Juni, drei Monate vor Erscheinen der englischsprachigen Ausgabe, veröffentlicht der Hoffmann und Campe Verlag (HoCa) das neue Buch von Francis Fukuyama »Der letzte Mensch. Wohin steuert die Welt?«. Wir haben beim Verlag nachgefragt, wie es zur Frühveröffentlichung gekommen ist und ob man künftig regelmäßig vor der englischsprachigen Veröffentlichung starten will.

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