Morgen vor siebzig Jahren, am 14. März 1947, wurde einer der beliebtesten DDR-Verlage, Volk & Welt, gegründet. Ein „Fenster zur Welt“, brachte er Autoren wie Aitmatow, Bulgakow, Camus, Dürrenmatt, Eco, Frisch, Grass, Hrabal, Ionesco, Joyce, Kraus, Lem, Musil, Neruda, Okudshawa, Platonow, Queneau, Rasputin, Salinger, Tucholsky, Updike, Vonnegut und Zwetajewa durch die Zensur und präsentierte sie in wunderschönen Reihen wie Lothar Rehers Spektrum. Zur Buchmesse erinnert die Leipziger Buchwissenschaft unter Leitung von Siegfried Lokatis an den Verlag und zeigt seine Bücher in vielen Schaufenstern der Innenstadt. Wer mehr über den Verlag wissen will, sei an den Band Fenster zur Welt. Eine Geschichte des DDR Verlages Volk & Welt von Simone Barck und Siegfried Lokatis bei Ch. Links verwiesen.
Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises wird abgesagt
Ein Sprecher von Staatsminister Wolfram Weimer erklärt: „Die Verleihung des Deutschen Buchhandlungspreises sollte am 19. März 2026 erstmals im Rahmen der Leipziger Buchmesse stattfinden, in einem konzentrierten, würdevollen Festakt. Nun