Morgen vor siebzig Jahren, am 14. März 1947, wurde einer der beliebtesten DDR-Verlage, Volk & Welt, gegründet. Ein „Fenster zur Welt“, brachte er Autoren wie Aitmatow, Bulgakow, Camus, Dürrenmatt, Eco, Frisch, Grass, Hrabal, Ionesco, Joyce, Kraus, Lem, Musil, Neruda, Okudshawa, Platonow, Queneau, Rasputin, Salinger, Tucholsky, Updike, Vonnegut und Zwetajewa durch die Zensur und präsentierte sie in wunderschönen Reihen wie Lothar Rehers Spektrum. Zur Buchmesse erinnert die Leipziger Buchwissenschaft unter Leitung von Siegfried Lokatis an den Verlag und zeigt seine Bücher in vielen Schaufenstern der Innenstadt. Wer mehr über den Verlag wissen will, sei an den Band Fenster zur Welt. Eine Geschichte des DDR Verlages Volk & Welt von Simone Barck und Siegfried Lokatis bei Ch. Links verwiesen.
Birte Kreft: „Die teuersten Produktionen sind nicht automatisch die überzeugendsten Bücher“
Die Stiftung Buchkunst ehrt seit 60 Jahren herausragende Buchgestaltungen und feiert das ab September mit einer Ausstellung in Frankfurt. Wir haben Geschäftsführerin Birte Kreft gefragt, was sich über die Jahre