Home > Bücher in den Medien > Bücher und Autoren in den Feuilletons von FAS und WAMS – und ein böser Roman über amerikanische Verhältnisse, über den die Kritiker jubeln

Bücher und Autoren in den Feuilletons von FAS und WAMS – und ein böser Roman über amerikanische Verhältnisse, über den die Kritiker jubeln

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Amerikas Abstieg und Fall“: Omar El Akkad „hat einen bösen Roman über die amerikanischen Verhältnissse geschrieben. Und die amerikanischen Kritiker jubeln“ über American War (S. Fischer)

„Die Sache mit dem Huhn“: Yasmina Reza Babylon (Hanser). Sie „ist dafür berühmt, die Lebenslügen der bürgerlichen Gesellschaft zum Einsturz zu bringen. Das tut auch ihr Roman“

„Was Kinder lernen müssen dürfen“: Eine „Erziehungsberatung“ von Volker Kitz („Feierabend. Warum man für seinen Job nicht brennen muss„, S. Fischer)

Zwei KLEINE MEINUNGEN zu

Theresia Enzensbergers Roman Blaupause und zu Georges Perec Das Leben Gebrauchsanweisung.

 

„Im neuen Gewand“: 100 Zeitgenössische Bauten aus Backstein (Taschen) und Moderne Einfamilienhäuser aus Backstein (DVA)

Welt am Sonntag

auf den ersten Blick nichts

Das war es heute. Wenn wir noch etwas finden, wird es im Laufe des Tages nachgeliefert

Anzeige

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Neue Podcast-Folge von alles BuchMarkt: Jeanette Bauroth über den Erfolg von „Heated Rivalry“

Der Second Chances Verlag steht aktuell im Zentrum eines der größten Romance-Hypes der Buchbranche: Mit der Übersetzung von Heated Rivalry landete Verlegerin Jeanette Bauroth auch hierzulande einen Überraschungserfolg, der durch eine Serienadaption zusätzlich befeuert wurde. Im Gespräch mit unserem Podcast alles BuchMarkt erklärt sie, wie ihr kleiner Independent-Verlag mit der plötzlichen Nachfrage umgegangen ist und weshalb es bei Romance vor allem auf eines ankommt: eine gute Geschichte. Ein Ausschnitt.

weiterlesen