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Umgeblättert heute: Bücher und Autoren in den Feuilletons mit einer „neuen“ Agatha Christie und dem „Buch der Stunde?“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Frankfurter Rundschau

„Den Flüchtling auch in sich selbst spüren“: Ein Gespräch mit dem Sozialwissenschaftler Oska Negt. Es ist ein Auszug aus dem Buch Geflüchtete Menschen, das in der kommenden Woche im Verlag Barbara Budrich erscheint,

Kurz gemeldet: Rowohlt zieht  in den Hamburger Hauptbahnhof, habe der SPIEGEL gemeldet.

Süddeutsche Zeitung

„Auf der Hochebene“: Mit seinem Roman Acht Berge (DVA) „feiert Paolo Cgnetti das Italien der Regionen, aber nicht den politischen Separatismus“.

Auch hier gemeldet: Rowohlt zieht  in den Hamburger Hauptbahnhof.

Frankfurter Allgemeine

„All dieses Zeug wie Geld, Erfolg und Rennomee“: John Burnside Ashland & Vine (Knaus)

„Tödliche Wunde“: Arnoldo Gálvez Suárez und „der Kampf in Guatemala“ in Die Rache der Mercedes Lima (Edition Büchergilde)

„ Der Pranger findet immer sein Publikum“: Ute Freverts Studie Die Politik der Demütigung „könnte das Buch der Stunde sein“ (S. Fischer)

Die Welt

„16 Uhr 50 ab Frankfurt: Agatha Christies irrstes Abenteuer“ hat es mit großem Foto (s. Abb.) auf die Titelseite geschafft – zu recht wohl. Die Bücher der Beilage Die Lirerarische Welt hatten wir bereits gemeldet – darin ausführlich auch über ihren bisher eher unbekannten Roman Passagier nach Frankfurt, der erstmals in Deutschland erscheint.

 

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