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Preis der Leipziger Buchmesse 2018: Der Startschuss ist gefallen

Bis Mitte Februar sichten Maike Albath, Alexander Cammann, Gregor Dotzauer, Burkhard Müller, Jutta Person und Neu-Mitglied Wiebke Porombka unter der Leitung von Kristina Maidt-Zinke insgesamt 403 Einreichungen, die jetzt ins Rennen um den Preis der Leipziger Buchmesse 2018 gehen.  Die je fünf Nominierten der einzelnen Kategorien des Jahres 2018 werden am 8. Februar bekannt gegeben

Der mit 60.000 Euro dotierte Preis ehrt seit 2005 „herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen und Übersetzungen in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung“. Der Freistaat Sachsen und die Stadt Leipzig unterstützen den Preis . Partner des Preises ist das Literarische Colloquium Berlin.Für die Jury-Vorsitzende  spiegeln die Einreichungen „in hohem Maße wider, was unsere Gesellschaft bewegt. Neben der Auseinandersetzung mit aktuellen politischen Strömungen gibt es zahlreiche Bücher zu historischen Themen, die jedoch die Brücke ins Heute schlagen. Ebenfalls bemerkenswert: In der Kategorie Übersetzung haben wir wieder mehrere Werke aus dem Chinesischen, diesmal vor allem Lyrik“.  Erneut werden die literarischen Anwärter nach den drei Preis-Kategorien prämiert: Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung.

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