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Umgeblättert heute: Mareike Fallwickls Debütroman „Dunkelgrün fast schwarz“ handelt von einer vergifteten Freundschaft

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Kinder-und Jugendbücher

  • Ein Kinderbuch über das Leben im Gefängnis: Thomas Engelhardt/Monika Osberghaus Im Gefängnis (Klett Kinderbuch)
  • „Gereimt, gerühmt“: Rotraut Susanne Berner illustriert Kindergedichte von Michael Hammerschmidt: Schlaraffenbauch. Gedichte (Edition Büchergilde Gutenberg)
  • „Will denn keiner wissen, was ich möchte?“: In ihrem neuen Erstleserbuch erzählt Rose Lagercrantz hinreißend von einer ungleichen Freundschaft: Wozu hat man eine Freundin? (Moritz Verlag)

 

  • Die amerikanische Schriftstellerin Celeste Ng über Mütter, Donald Trumps Familienpolitik und eine wirkungsvolle Methode, Online-Trolle zum Schweigen zu bringen. Ihr neues Buch: Kleine Feuer überall (dtv)
  • Seht, was ich getan habe, Sarah Schmidts Roman über die berühmte Lizzie Borden (Pendo)

  • „Ist das, was da aufblitzt, womöglich sogar Humor?“ In seinem neuen Band Gar alles schreibt Martin Walser Briefe an eine unbekannte Geliebte (Rowohlt)
  • Die Erfahrung des Krieges und eine neue Ästhetik: Rasha Abbas steht für junge syrische Literatur aus Deutschland: Eine Zusammenfassung von allem, was war  (Mikrotext)
  • „Die Bestie in Menschengestalt“: Mareike Fallwickl erzählt in Dunkelgrün fast schwarz (Frankfurter Verlagsanstalt) von einer vergifteten Freundschaft

Das politische Buch

  • Ein Band zu Ehren von Herfried Münkler versammelt präzsise Reflexionen über den Staat: Grit Straßenberger/Felix Wassermann Staatserzählungen (Rowohlt)
  • „Abschrecken, abschotten“: Karl-Heinz Meier-Brauns Phillippika zur Flüchtlingspolitik: Schwarzbuch Migration. Die dunkle Seite unserer Flüchtlingspolitik (C.H.Beck)
  • Der Historiker Tom Segev legt eine neue Ben-Gurion-Biografie vor – und rückt von seinen einstigen scharfen Urteilen ab: David Ben Gurion. Ein Staat um jeden Preis (Siedler)

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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