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Umgeblättert heute: Gelungene Debüts, Vespers Gedichte und Neues von Aira

Umgeblättert heute: Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Eure eigene Völkerschlacht kommt schon noch“: Tieflandsbucht versammelt chronologisch nach Entstehungsdaten die Lyrik Guntram Vespers und zeigt, „er ist auch als Lyriker ein Erzähler“.
    Gunter Vesper, Tieflandsbucht (Schöffling)
  • „In den Fängen der Macht“: Debüt des türkischen Autors Selahattin Demirtaş: „Mit seinen Kurzgeschichten hat sich Demirtaş (…) in die erste Reihe der türkischen Gegenwartsliteratur katapultiert (…).“
    Selahattin Demirtaş, Morgengrauen (Penguin)
  • „Wie gut, wenn der Kapitalismus nicht recht funktioniert“: Felwine Sarr „baut afrikanische Gesellschaften als zukunftsträchtigen Gegensatz zum Westen auf“: „Afrotopia gibt sich als Ausdruck eines neuen Selbstbewusstseins, die Zukunft des Kontinents zu gestalten (…).“
    Felwine Sarr, Afrotopia (Matthes & Seitz)

  • „Und wenn er nicht Anna beim Spülen geholfen hätte …“: Ein „bestechend konsequenter Debütroman“ über das Auf- und Heranwachsen einer Gruppe Freunde aus dem Breisgau: „Federer verbindet all diese Geschichten und Geschichtchen zum Roman einer Generation.“
    Yannic Han Biao Federer, Und alles wie aus Pappmaché (Suhrkamp)

  • „Das Geheimnis der Brillenbügel“: „Literatur, die einen fortträgt“ vom „fabelhaften argentinischen Schriftsteller“ César Aira: „Gegen einen Zeitgeist, der ständig auf das Bohren im eigenen Bauchnabel aus ist, bietet Aira die süßeste Form der Subversion.“
    César Aira, Was habe ich gelacht (Matthes & Seitz)
    César Aira, Das Testament des Zauberers Tenor (Matthes & Seitz)
  • „Unter Erbfeinden“: Sylvie Schenks Roman ist „mehr als nur ein gelungenes Familien-Kammerspiel auf dem schmalen Grat zwischen Farce und Drama“.
    Sylvie Schenk, Eine gewöhnliche Familie (Hanser)
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