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Umgeblättert heute: Die seltsamsten Krimis weit und breit

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

 

„Die Vergangenheit ist eine rostige Flinte“: Ein „melancholischer Heimatroman“ über das ländliche Westgeorgien.
Aka Mortschiladse, Obolé (Mitteldeutscher Verlag)

„Nach Gold suchen und es ab und zu krachen lassen“: Jocelyne Sauciers Roman über einen „anarchischen Familienclan“ ist „ein grandioser Höllenritt, der Neugier auf mehr schürt“.
Jocelyne Saucier, Niemals ohne sie (Insel Verlag)

„Neun Freunde sollt ihr sein“: Von einem einflussreichen Club viktorianischer Netzwerker: „Wer die Vorgeschichte aktueller Debatten um den kulturellen Status der Naturwissenschaften verstehen möchte, sollte zu diesem Buch greifen.“
Ruth Barton, The X-Club. Power and Authority in Victorian Science (The University of Chicago Press)

„Die Maus mit dem seltenen Lehrbuch“: Sara Gran ist „Autorin der seltsamsten Krimis weit und breit“. Ihr dritter Claire-DeWitt-Roman („die beste Detektivin der Welt“) ist „immer auch augenzwinkernd lebensphilosophisch“.
Sara Gran, Das Ende der Lügen (Heyne)

„Schuppenwurz und Alltagsklang“: In seinem neuen Roman komponiert der „aufregende Autor“ Max Porter „bachplätschernde Wörtermelodien“: „Über dieses Buch zu schreiben, ist wie Musik zu schmecken oder Parfums zu malen.“
Max Porter, Lanny (Kein & Aber)

„Der Schweizer Orbis Picus“: Die Schweiz als Gastland auf der 56. Internationalen Kinderbuchmesse in Bologna (mehr dazu hier).

Neue Taschenbücher

„Russisches Elend“: Emmanuel Carrére, Ein russischer Roman (btb)

„Widersprüche als Maßstab“: Uwe M. Scheede, Otto Dix (C.H. Beck)

„Wider den Konformismus“: Paul Valéry, Prinzipien der An-archie (Matthes & Seitz)

„Finnische Abwegigkeit“: J. M. Ilves, Bordertown (Suhrkamp)

„Lügen als einzige Chance“: Shumona Sinha, Erschlagt die Armen! (dtv)

„Brüder zur Freiheit“: Luis Alegre, Lob der Homosexualität (C.H. Beck)

DIE WELT

Heute auf einer ganzen Seite das Tagebuch einer SehnSucht – Wie ich meine Tochter an die Drogen verlor“ (hansanord Verlag)

 

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Heute ist Welttag der Poesie

Der Welttag der Poesie wurde 1999 von der UNESCO ausgerufen, „um die sprachliche Vielfalt durch poetische Ausdrucksformen zu fördern und gefährdeten Sprachen mehr Gehör zu verschaffen“ und wird seitdem jährlich am 21. März begangen. Höchste Zeit für einen aktuellen Blick auf ein oft verkanntes Genre.

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