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Bücher und Autoren im Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“

„Sinn und Kitsch“: Corona-Skizzen, Corona-Briefe, Corona-Journale. Und jetzt auch schon das erste Buch. Warum die neue Zuversichtsprosa eine Zumutung ist – von Julia Encke

„Für immer Hardrockhausen“: Zehn Jahre nach Deutschboden ist Moritz von Uslar nochmal in die brandenburgische Provinz gereist. Auch sein neues Buch Nochmal Deutschboden (Kiepenheuer & Witsch) ist besessen von der Männlichkeit. Von der Härte und Melancholie, die die Männer dort angeblich auszeichnet – von Johannes Franzen

„Ein kurzer Blick in die Zukunft“: Jérôme Leroys Roman Der Schutzengel (Edition Nautilus) zeigt die Wirklichkeit – aber in einer anderen Schnittfassung – von Peter Körte

Und eine kleine Meinung über Michael Connelly Late Show. Renée Ballard – Ihr erster Fall (Kampa)

 

 

 

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