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Umgeblättert heute: „Das Wichtigste ist anzufangen“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

Neue Sachbücher

  • „Erscheinung anderer Art“: Rätselhaft leuchtend und überaus klar: Markus Kleinert führt durch fünfhundert Jahre der Verwendung des Terminus Verklärung./Markus Kleinart: Andere Klarheit (Wallstein)
  • „Im Zug nach Leipzig erwachte die ödipale Libido“: Varianten, die nach Deutungen verlangen: Alexandre Métraux präsentiert einen bisher ungedruckten Text von Sigmund Freud./Sigmund Freud: „Unglaube auf der Akropolis“. Ein Urtext und seine Geschichte. Hrsg. v. Alexandre Métraux (Wallstein Verlag)
  • „Nach der Sklaverei“: Anton De Koms Buch zur holländischen Kolonialgeschicht./ Anton de Kom: Wir Sklaven von Suriname. Aus dem Niederländischen von Birgit Erdmann (Transit Buchverlag)

  • „Wegrennen, verdrängen, verarbeiten“: Christoph Dallach hat eine große Oral History des Krautrock zusammengestellt. „Endlich wird auch klar, wie wenig das im Ausland so gefeierte Genre mit visionärem Zukunftsdenken zu tun hatte – und wie viel mit der deutschen Geschichte.“/Christoph Dallach: Future Sounds – Wie ein paar Krautrocker die Popwelt revolutionierten (Suhrkamp Verlag)

  • „Bäume pflanzen gegen den Neoliberalismus“: Naomi Klein erklärt der jungen Generation, wie diese „die Zukunft retten“ kann. Die Botschaft: „Fehler passieren und wer demonstriert, muss nicht alles schon wissen. Das Wichtigste ist anzufangen.“/Naomi Klein & Rebecca Stefoff: How to Change Everything. A. d. Engl. v. G. Gockel, B. Steckhan (Hoffmann und Campe)

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