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Umgeblättert heute: Ein monumentales Buch als Standardwerk zur Geschichte Polens

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die Feuilletons der führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch:

  • „Der Krieg in uns“: Die ewige Frage nach dem besseren Leben: Paulus Hochgatterer ist Schriftsteller und Psychiater. In der Pandemie weiß er, welcher Berufung er zu folgen hat. „Hochgatterers letztes Buch erschien im Jahr vor der Pandemie. Bis zu seinem nächsten werden sich seine Leser wohl noch gedulden müssen. ‚Mein Kopf ist voller Ideen, aber meine Speicher sind leer. Das ist keine günstige Ausgangslage für das Schreiben längerer Bücher‘, sagt der Autor ohne eine Spur von Koketterie.“

Das Politische Buch

  • „Selbstbewusst in Warschau“: Andrzej Friszke und Antoni Dudek erklären glänzend, warum die polnische Nation wurde, wie sie ist. „Das monumentale Buch darf als Standardwerk gelten, es erklärt überzeugend, warum die polnische Gesellschaft so wurde, wie sie heute ist.“

    Andrzej Friszke, Antoni Dudek, Geschichte Polens 1939-2015 (Übersetzung und wissenschaftliche Redaktion: Bernard Wiaderny; Verlag Brill | Schöningh)

  • „Eskalation ohne Empirie“: Peter Rudolf über die nukleare Abschreckung. „Rudolf analysiert das komplexe Thema Abschreckung in seinen militärischen, politischen, völkerrechtlichen, ethisch-moralischen und historischen Facetten sorgfältig und faktenkundig.“
    Peter Rudolf, Welt im Alarmzustand. Die Wiederkehr nuklearer Abschreckung (Verlag J.H.W. Dietz)

 

  • „Entfernt ist nicht gelöscht genug“: Hanna Bervoets’ Roman erzählt von den moralischen Abgründen der digitalen Community. „Hanna Bervoets komprimiert in sportlichem Erzähltempo eine psychologisch komplexe Story auf ihre Essenz, und zerrt dabei einen ethisch fragwürdigen Aspekt der digitalen Community vor den Bildschirm.“
    Hanna Bervoets, Dieser Beitrag wurde entfernt (a.d. Niederländischen v. Rainer Kersten; Hanser)
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