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„Eine wahre Kriminalgeschichte der Treuhandanstalt“

Bernd F. Lunkewitz, der ehemalige Verleger des Aufbau-Verlages, wirft der (früher Treuhandanstalt genannten) Bundesanstalt für vereinigungsbedingte Sonderaufgaben (BvS) seit langen Jahren vor, dass leitende Mitarbeiter, darunter der Vorstand Dr. Klintz, der Direktor Dr. Sinnecker und der Abteilungsleiter Molinari, in der Behörde „eine kriminelle Vereinigung gebildet hätten, um die 260000 Mitglieder des Kulturbunds der DDR, die Käufer der Aufbau-Verlag GmbH i. A. und andere Betroffene vorsätzlich zu schädigen und die Behörde zu bereichern. (Wir hatten darüber mehrfach berichet). Und das war auch Thema seines Buches Der Aufbau-Verlag und die kriminelle Vereinigung in der SED und der Treuhandanstalt dem er jetzt zur Buchmesse in Leipzig einen zweiten Band Die Beschreibung eines Kampfes folgen lässt.

Am 29. April 2023 steht er im Literaturhaus Leipzig sein beim Europa-Verlag erscheinendes Buch vor, das die Entwicklung und des nun schon so langen Rechtsstreites beschreibt und neue Belege liefert, dass er arglistig von der Behörde getäuscht worden sei und die Behörde schon vor dem Abschluss des Kaufvertrages damals die Plusauflagen und das Schadensvolumen von 25 Millionen DM kannte.

 

 

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