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Berlin: Verschiebung der Deutsch-Israelischen Literaturtage

„Mit offenen Augen“ – unter diesem Titel waren wie angekündigt die Deutsch-Israelischen Literaturtage am 10. und 12. Oktober in Berlin geplant. Sechs Autorinnen und Autoren aus Israel, Deutschland und Österreich – Helene Bukowski, Dinçer Güçyeter, Marie Gamillscheg, Ayelet GundarGoshen, Yehonatan Herbelin und Tamar Weiss Gabbay – sollten sich den Fragen stellen, was angesichts der gegenwärtigen Krisen die Augen öffnen kann und neue Wege finden lässt.

„Nach den brutalen Angriffen und hundertfachen Morden der Hamas in Israel kann diese Veranstaltung jedoch nicht wie geplant stattfinden“, teilen die Veranstalter mit. „Wir verurteilen den grausamen terroristischen Angriff der Hamas auf Israel auf Schärfste. Wir werden die Deutsch-Israelischen Literaturtage im kommenden Frühjahr nachholen. Unsere Gedanken sind bei allen Menschen in Israel, die ihre Angehörigen verloren haben oder immer noch um das Leben ihrer Angehörigen fürchten“, so die Heinrich-Böll-Stiftung.

Die Deutsch-Israelischen Literaturtage sind eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung, der Stiftung Deutsch-Israelisches Zukunftsforum und des Goethe-Instituts.

 

 

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